Chia
In der Baia Chia wo sich die feinsandigen, weißen Stranddünen bis zu 30 m hoch auftürmen und das Meer kristallklar und in allen Türkis-Facetten leuchtet, glaubt man, an einen karibischen Traumstrand versetzt zu sein. Majestätische uralte Wacholderbüsche wachsen in der Uferregion und einige wenige übrig gebliebene Steine zeugen von der phönizischen Stadt Bithia, die einst in der Baia Chia lag. Wenn Sie Glück haben, sehen Sie Delphine und auf den Binnenseen Flamingos. Chia ist wegen seiner guten Windverhältnisse auch bei Surfern ein beliebter Treffpunkt. Inmitten von duftendem Macchia-Gesträuch kann man sich im Restaurant „Dune di Campana“ mit einem kühlen Getränk erfrischen.
Vorgelagert vor Baia Chia ist das kleine Felseninselchen Su Giudeu zu dem man durch brusttiefes Wasser hinüberwaten kann. Aber auch der gegenüberliegende Strand, mit dem nach der Insel benannten Restaurant, lädt zum Verweilen ein.
Die nächste Bucht ist nur zu Fuß erreichbar: Cala Cipolla, ein kleiner malerischer Strand mit Sand und Felsen, ist eine Attraktion im Gebiet von Chia. Mit sieben Riffen in 25 m Tiefe ist es ein Paradies für jeden Liebhaber der Unterwasserwelt.
Fährt man ein paar Kilometer mit dem Auto Richtung Westen, liegt die weitläufige Sandbucht und das tiefblaue Wasser von Tuaredda vor einem. Wenn es Sie reizt, die vielen Sand- und Felsbuchten auf dem Weg bis zum äußersten Süden Sardiniens dem Capo Teulada zu erkunden, können Sie sich hier ein Boot mieten.
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